Websites mit dem iPhone / iPad in Safari debuggen

Dank Firebug, der Chrome Dev-Tools und vieler weiterer nützlicher Browser-Plugins ist es heute so einfach wie nie, den Quelltext und das Verhalten einer Website genauestens zu analysieren und somit Fehler zu erkennen. Mit dem bereits eingebauten Emulator ist es in Google Chrome und Safari zudem möglich, die Darstellung der Website auf einem mobilen Endgerät zu simulieren.

Doch auch wenn diese Tools immer ausgereifter werden, so können sie den Test auf einem echten Gerät nicht ersetzen. Zu unterschiedlich verhalten sie sich. Das beginnt bei einem anderen Browser, geht über die Eigenheiten des getesteten Geräts (bspw. wie die Maske für Benutzereingaben gestaltet ist) und geht bis hin zu Bugs, die durch das Betriebssystem verursacht werden.

Das große Problem dabei: anders als auf einem Computer bieten die Browser auf mobilen Endgeräten wie einem iPhone oder einem beliebigen Android-Gerät nicht die Möglichkeit, die Daten der aufgerufenen Website so detailliert zu analysieren oder sogar zu Testzwecken temporär zu manipulieren. Und selbst wenn: auf dem kleinen Bildschirm und ohne zusätzlich angeschlossene Maus- und Tastatur, wäre die Fehlersuche äußerst mühsam.

Doch glücklicherweise hat Apple hier mitgedacht!  (mehr …)

Unterschätzt nicht eure Digitale Kompetenz

Wenn Du das hier lesen kannst: herzlichen Glückwunsch! Du hast es geschafft, deinen Computer oder dein Smartphone dazu zu bringen, meine Website anzeigen zu lassen. Vermutlich kannst Du noch eine ganze Menge mehr mit diesen Geräten: E-Mails versenden, mit dem Handy Fotos schießen, in einem Online-Shop einkaufen und vielleicht auch Dokumente ausdrucken.

Viele von uns können das im Schlaf. Doch das, was für uns eher nach der Stellenbeschreibung eines klischeehaften Praktikanten-Jobs als einer echten Herausforderung klingt, überfordert heute dennoch viele Menschen. Und ich könnte wetten: jeder, der das hier liest, kennt (mindestens) eine solche Person!

Ist das jetzt besonders schlimm? Ich sag mal „kommt drauf an“:
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Domain einer WordPress-Seite ändern

Wer wie ich seine WordPress-Seiten vor dem Livegang erst einmal unter einer Subdomain entwickelt oder seinen Blog unter einer neuen Domain laufen lassen möchte, der kann nicht einfach ein Backup der Dateien und Datenbank-Tabellen einspielen. Denn WordPress speichert Daten und Objekte serialisiert in der Datenbank ab. Wird lediglich das Datenbank-Backup eingespielt, so werden Widgets, Theme-Einstellungen und weitere Elemente mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wie gewünscht übernommen! Ein einfaches Suchen und Ersetzen der alten Adresse zur neuen funktioniert aufgrund der Serialisierung ebenfalls nicht.

Glücklicherweise gibt es aber ein einfaches Tool um den Domainumzug einer WordPress-Seite schnell durchzuführen.
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Adblock-Nutzer mit Google Analytics tracken

Ob nun als großer Verlag oder kleiner Blogger: Wer eine Website über Werbeanzeigen finanziert, wird sich früher oder später auch mit Adblockern auseinandersetzen müssen.
Um nicht über eine unbekannte Anzahl an Adblockern fantasieren zu müssen, zeige ich Euch, wie ihr mit wenig Aufwand Adblock-Nutzer mit Google Analytics messen könnt.

Für dieses Beispiel werden wir die benutzerdefinierten Dimensionen und Messwerte von Analytics sowie den Adblock-Erkenner BlockAdBlock nutzen.

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Mini-Verlosung: TrackR bravo gewinnen

Heute gibt’s bei mir eine Kleinigkeit zu gewinnen: den TrackR bravo.

Der TrackR bravo ist ein kleines rundes Gerät (etwas größer als eine 50 Cent Münze), dass beim Orten von Gegenständen jeglicher Art behilflich sein möchte.
Dazu bringt man den TrackR einfach am gewünschten Objekt an (beispielsweise dem Schlüselbund, dem Geldbeutel oder sogar dem Fahrrad) und koppelt ihn per App mit seinem Smartphone.
Besteht eine Bluetooth-Verbindung zwischen Smartphone und TrackR, kann per Handy ein lauter Ton aktiviert werden, mit dem die Fernbedienung auch unter dem Sofa gefunden wird. (Als wäre das nicht der erste Ort, an dem ihr gesucht hättet..!)

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Adblock-Nutzer begehen digitalen Diebstahl

Nachdem Deutschlands großes Boulevard-Blatt nun damit begonnen hat, Adblock-Nutzern den Riegel vor zu schieben, ist die Empörung der Werbefrei-Surfer (mal wieder) groß:
Jeder soll selbst entscheiden dürfen, was er sehen will! “ oder „Werbung nervt doch eh alle!

Doch ganz unabhängig davon, welches Medium sich gegen Adblocker wehrt, bin ich der festen Überzeugung, dass dieser Schritt genau der Richtige ist und dass vielen Adblock-Usern die Augen geöffnet werden müssen. Denn, was die meisten treuen Leser dabei vergessen: Genau diese Werbung macht das wahrgenommene Angebot überhaupt erst möglich.

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Startup Weekend Women HH – LESS BLA BLA MORE BÄÄÄM!

Der ein oder andere wird es auf Facebook und/oder Twitter mitbekommen haben: ein Wochenende im April habe nicht in Stuttgart, sondern in Hamburg beim #SWWHH, dem Startup Weekend Women Hamburg, verbracht.

Es war wirklich spannend, teilweise nervenaufreibend und emotional aber auch sehr lehrreich!
In diesem Beitrag möchte ich endlich einmal Revue passieren lassen und meine 4 wichtigsten Learnings „fürs ganze Leben“ mit euch teilen. Das hat leider länger gedauert als erhofft, aber eins nach dem anderen.

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Falsches Vorschaubild bei Facebook Posts beheben

Wer selbst einen Blog oder eine Internetseite betreibt und zuweilen Inhalte bei Facebook teilt, dem wird es schon einmal passiert sein:
Facebook benutzt auch nach dem Ändern des Beitrags noch das alte Vorschaubild. Ärgerlich. Zum Glück bietet Facebook für diese Fälle aber eine ganz einfache Lösung.

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